In meiner Kindheit liebte ich die Schweizer Schokolade. Jedes Jahr schickte mein Onkel mir eine kleine Auswahl, ich liebte die kleinen Täfelchen von Giandor.

Heute haben wir in der Schweiz ein paar Schokoerlebniswelten, beispielsweise;

Aeschbach, Root
Camille Bloch, Courtelary
Läderach, Bilten
Lindt, Kilchberg
Maestrani, Flawil
Nestlé, Broc

Die Erlebniswelten und einige Chocolatiers habe ich gerne besucht und bringe Ihnen diese gerne als Reiseziele näher. Doch insbesondere möchte ich Mitarbeitende der bezaubernd süßen Welten als Gästebetreuer gewinnen, um Ihnen mehr von der Schweiz zu zeigen.

Ich habe mir vielerlei Ideen überlegt, und wir sind bereits länger auf Schatzsuche. Schon jetzt garantiere ich Erlebnisse, die Sie in keinem Katalog finden. 

Wer erfand die Schokolade? Es waren nicht die Schweizer. Nicht einmal die Tafelschokolade. Das war ein Niederländer, Coenraad Johannes van Houten. Ihm gelang es den Kakaobohnen einen großen Teil der Kakaobutter zu entziehen. Dadurch wurde die Schokolade nach dem Erkalten kompakt, fest und knackig. Doch sind die Schweizer Weltmeister im Verzehr!  8,8 Kilogramm pro Kopf, pro Jahr.

Doch wurden einige Meilensteine durchaus in der Schweiz gelegt; das in der Schweiz entwickelte Milchpulver, welches die Schokoladenproduktion vereinfachte, oder die Conchier-Maschine durch Rodolphe Lindt. Schokolade war nach Erfindung dieser Maschine nicht mehr bröselig. Philippe Suchard, ein weiterer Schweizer erfand den Mélangeur, eine Maschine zur Vermengung von Zucker und Kakaopulver. Die Milchschokolade gelang erstmals Daniel Peter. Somit sorgte die Schweiz dafür, dass Schokolade jedem Geschmack gerecht wird. Deshalb macht Schokolade jeden glücklich.

Ich bin stolz mein Land zu zeigen.